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Mentales

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"Befreie dich von Angst und Hoffnung"

Die Inhalte im Überblick:

Mentales

  • Fertigkeitstraining (Mentales Training)
  • Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining (Aufmerksamkeitsregulation)
  • Antriebsregulation (Motivationstraining)
  • Zustandsregulation (Psychoregulationstraining)

 

Psychologische Trainingsformen ( Buchempfehlung )

 

  • Fertigkeitstraining (Mentales Training)

    Beim Fertigkeitstraining wird die Technik durch Mentales Training verfeinert und stabilierst. Auch ist MT und Observationstraining beim Technikerlernen sehr wirksam um dem Schüler eine genaue Bewegungsvorstellung und ein Bild der optimalen Technik zu vermitteln.

    • Subvokales Training
    • Vorstellung eines Bewegungsablaufes per Selbstgespräch

    • Ideomotorisches Training

      Vergegenwärtigen der Bewegung aus der Innenperspektive, Hineinversetzen in die Bewegung / in eigene innere Prozesse; Nachempfindung der Bewegung
      z.B. „Das Spüren des Drucks im Standbein beim Break “
      „Das Fühlen der Queues beim Schwingen “

    • Verdecktes Wahrnehmungstraining

      "Film“ über eigenen Bewegungsablauf, den man selbst
      ausführt; Vorstellung der eigenen Bewegung von außen

    Wichtig: Das mentale Training erzielt seine besten Ergebnisse dann, wenn man es im Wechsel mit
    motorischem Training einsetzt.

  • Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining (Aufmerksamkeitsregulation)

    Beim Wahrnehmungs- und Konzentrationstraining werden leistungsbestimmende kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten betreffend Bewegungswahrnehmung und Situationsüberblick, Aufmerksamkeit und Konzentration sowie Antizipation systematisch verbessert.

  • Antriebsregulation (Motivationstraining)

    Beim Motivationstraining geht es um die Optimierung des Trainingsfleißes und mangelnder Wettkampfeinstellungen, um die Veränderung negativ wirkender Motivationen wie Furcht vor Misserfolg, um realistische Zielsetzungen und vieles mehr.

    „Wenn du willst, so kannst du alles; nur musst du wollen können.“
    J. Lindworsky, Willensschule, Paderborn, 1932,S.1

  • Zustandsregulation (Psychoregulationstraining)

    Das Psychoregulationstraining kann als Selbstkontrolltraining verstanden werden, welches auf den optimalen Einsatz von Konzentration, Antizipation, Spielintelligenz, Anstrengungsbereitschaft, Erfolgswille, Stressbewältigung u.s.w. im Wettkampf abzielt.

    Da die psychisch belastenden Wettkampfbedingungen zu unangemessenen Stress führen können, wird im Psychoregulationstraining versucht, mit Hilfe psychologischer Verfahren den individuell angemessenen Aktivierungszustand (weder Verkrampfung noch Kraftlosigkeit) zu erreichen.

 

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